
Schönheitsideale diktieren es: Achselhaare müssen weg, Beinhaare auch – jedenfalls bei Frauen. Um die lästigen Gewächse los zu werden, greifen viele zu Rasierklingen, Wachs oder Chemie. Doch manche Methoden tun richtig weh oder sind recht teuer.
Glatte, unbehaarte Beine – das wünschen sich viele Frauen. Männer stört manchmal die Haarinsel über ihrem Waschbrettbauch. Beide Geschlechter bevorzugen haarfreie Achseln. Meistens ist es Geschmackssache, welche Haar verschwinden sollen. Auch die Mode spielt eine Rolle. Die ändert sich ständig.
Manchen Menschen aber wachsen an untypischen Stellen Haare. Oder ihre Behaarung ist stärker als normal. Mediziner bezeichnen das als Hypertrichose. Betroffene Frauen und Männer leiden seelisch oft sehr darunter – besonders, wenn der Haare an deutlich sichtbaren Körperregionen wuchern.
Ein Beispiel ist der Damenbart. Etwa acht Prozent aller Frauen haben im Gesicht oder auch am Dekolleté übermäßig viele Haare. Dafür gibt es unterschiedliche Gründe: Bei manchen Frauen ist es eine Veranlagung, andere haben zu viele männliche Hormone. Manchmal spießen die Haare auch, wenn die Betroffenen bestimmte Medikamente einnehmen. Wenn Sie einen Damenbart haben, der Sie stört, wird ein Arzt immer versuchen, die Ursache zu finden und zu beseitigen. Bis das gelungen ist, werden Sie das unerwünschte Bärtchen am einfachsten mit einer Haarentfernung los.
Welche Methode Sie wählen, um lästige Haare zu entfernen, hängt auch davon ab, wo sie wachsen. Gegen einen Damenbart etwa helfen die gute alte Pinzette, eine spezielle verschreibungspflichtige Salbe, eine Nadelepilation oder eine Laserbehandlung. Zum Enthaaren der Beine können Sie zum Beispiel zum Rasierer oder zu Wachs greifen.
Martina Janning
stern.de
Beratung erhalten Sie bei: corpus curare
Tags: Beinenthaarung, Damenbart, dauerhafte Haarentfernung, Epilieren, glatte Beine, Haar frei, Haar los, Haarentfernung, haarfreie Achseln, Juckreiz, Nassrasur

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