Archive for the ‘Haarentfernung’ Category

Dauerhafte Haarentfernung mit der neuesten IPL-Technologie (Birch´s Medizin-Buch)

Den Wunsch nach einer glatten und samtweichen Haut ohne störende Körperhaare hegen Männer und Frauen gleichermaßen. War es vor 30 Jahren noch völlig egal, ob die Achselhaare büschelweise unter dem T-Shirt hervorschauten, so ist das heutzutage ein absolutes No-go. Aber nicht nur die Haare an den Achseln oder im Gesicht wirken in unserer Zeit als unästhetisch, auch an anderen Körperregionen, wie zum Beispiel im Intimbereich oder am Bauch und Rücken sollen die Haare entfernt werden und das am liebsten dauerhaft. Es gibt unterschiedliche Methoden, wie man die Haare dauerhaft los wird. Eine davon ist die dauerhafte Haarentfernung mit IPL.


Erfolgreiche Schamhaarentfernung

Oft kommen Kunden die schlechte Erfahrung mit Schamhaarentfernung gemacht haben zu corpus curare, um endlich eine sehr gut verträgliche und effektive Schamhaarentfernung zu bekommen.
Durch Intimrasur, brazilian waxing oder dem Epilieren im Intimbereich, wurde die Haut der Kunden strapaziert oder gar verletzt.
corpus curare bietet die dauerhafte Haarentfernung an, das heißt, ständiges Rasieren oder lästiges Epilieren im Intimbereich fällt für immer weg. Wir entfernen die Schamhaare mit IPL-Technologie der neusten Generation. Eine Kombination der bewährte IPL-Technologie, bei der zur Erzeugung der benötigten Wellenlängenspektren hochenergetisches Xenon genutzt wird, mit zusätzlicher Radiofrequenz.
Dadurch können auch blonde und rötliche Haare behandelt werden und es schont die Haut und ist angenehm in der Anwendung.


corpus curare bei Qype

Wir haben alle Bereiche der Kooperation, dauerhafte Haarentfernung, Tattooentfernung, Ultraschall Fettreduktion, Bodyshaping inkl. der Physiotherapie ab jetzt auf einem einzigen “Platz” bei Qype.
Wir freuen uns natürlich über zahlreiche positive Bewertungen.
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Was ist Qype?
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Solche Bewertungen sind immer hilfreich und genau darum ist es klasse, wenn auch Sie Ihre Meinung sagen.


Endlich keine Pickel durch Schamhaarentfernung

Viele Kundinnen und Kunden von corpus curare kommen, um eine Schamhaarentfernung vornehmen zu lassen.
Sie sind es leid als Folge der Intimrasur, oder durch die Enthaarung per Epilieren, Irritationen an der Haut zu haben.
Viele kennen das, nach der Intimrasur gibt es Pickel oder gar Ausschlag. Manche haben versucht die Bikinizone durch verschiedene Waxing-Methoden haarlos zu bekommen. Natürlich mit mäßigem Erfolg; alle Methoden der Schamhaarentfernung versprechen nur für kurze Zeit einen glatten Intimbereich.
Wir von corpus curare arbeiten mit der neusten IPL-3 Technologie und können jeden unserer Kundinnen und Kunden, egal welchen Haartyps und welcher Haarfarbe, dauerhaft haarlos und glücklich machen. Schon nach wenigen Behandlungen werden sämtliche Schamhaare, schonend, dauerhaft entfernt.

Ihr corpus curare Team


Gepflegte, haarlose Achseln für die Frau

Als Frau möchte ich gerne gepflegte, haarlose Achseln haben.
Bisher habe ich meistens meine Achselhaare durch Nassrasur beseitigt.
Das ist aber zeitintensiv und das tägliche Rasieren ist nervig und strapaziert meine Haut.
Teilweise entstehen Pickel und ein störender Juckreiz. Am besten wäre es, wenn meine Achselhaare auf Dauer entfernt werden. Daher habe ich mich bei corpus curare für eine dauerhafte Haarentfernung meiner Achselhaare einen Termin geholt. Ich war schon dreimal da und bin wirklich völlig begeistert. Sehr professionell wurde für meine Haut in einem einzigartigen Ambiente ein persönliches Haarentfernungskonzept erstellt. Durch reines Licht werden meine Achselhaare sehr schonend entfernt. In ein paar Wochen habe ich endlich für immer haarlos glatte Achseln.
Danke!


Haut wie ein Babypopo – Neue Lasertechniken erlauben gründliche Haar- und Tattooentfernungen ohne böse Überraschungen

Eckhard Weber interviewte am 07.05.2009 zwei Stunden lang das Team von corpus curare im Auftrag von Kompass. Den folgenden Artikel erhielten wir vorab per Mail:

Haut wie ein Babypopo
Neue Lasertechniken erlauben gründliche Haar- und Tattooentfernungen ohne böse Überraschungen

Jedes Mal der gleiche Ärger: Möglichkeiten, unerwünschte Haare zu entfernen, gibt es viele. Doch die meisten sind alles andere als optimal. Ist man beim Rasieren einen Moment unachtsam, sieht man wie massakriert aus. Gerade im Intimbereich können die Haare nach der Rasur einwachsen, was im miesesten Fall zu Furunkeln führt. Kalt- und Warmwachs oder diese elektrischen Epiliergeräte, die einem die Haare bei lebendigem Leibe herausreißen, gehören eher in die Kategorie Foltermethoden. Man kann natürlich auch mit der Pinzette vorgehen, was je nach Stärke der Behaarung aber eher eine extreme Geduldsübung aus dem Zen wäre und auch nicht ohne Schmerzen abgeht. Und die gängigen Enthaarungscremes sind auf Dauer gesundheitlich nicht gerade unbedenklich.
Wer also dauerhaft seine Körperbehaarung loswerden möchte, wird sich früher oder später Gedanken machen, ob er sich nicht einem Profi anvertrauen sollte. Gerade in den letzten Jahren hat sich in der Lasertechnologie einiges getan. Für eine Laserbehandlung sollte man sich idealerweise am Tag zuvor die entsprechenden Stellen rasiert haben. Man kann es auch gegen einen kleinen Aufpreis von den Profis machen lassen. Aber besser ist es, wenn die rasierte Haut einen Tag Ruhe hatte. Vor der Behandlung wird ein Ultraschallgel aufgetragen. Das leitet die Strahlenenergie des Lasers über die Haare zur Haarwurzel. Diese wird punktuell erhitzt. Dadurch ist sie nicht mehr in der Lage, Haar zu produzieren. Die vorhandenen Haarreste fallen aus, und man hat endlich Ruhe.
Allerdings, das muss man wissen, können im Laufe der Jahre wieder Haare an der behandelten Stelle wachsen. Das liegt an der natürlichen Beschaffenheit von Haut und Haar: Der Mensch hat im Schnitt insgesamt rund 5 Millionen Haarwurzeln, aber nur 2 Millionen sind aktiv. Nur die Haare in der aktiven Wachstumsphase kriegt man mit dem Laser zu fassen. Deshalb verläuft eine Laserbehandlung auch über mehrere Sitzungen. In der Regel rechnet man mit 6 bis 8 Behandlungen. Zwischen diesen Anwendungen sollten jeweils 6 bis 10 Wochen Pause sein. Für eine Behandlung sollte man also langfristig planen. Da es nicht ratsam ist, sich nach dem Lasern der direkten Sonnenausstrahlung auszusetzen, sollten etwa auch Urlaubsreisen in den Süden zeitlich darauf abgestimmt werden.
Die Behandlung selbst ist sehr gut verträglich, nach einer Stunde sind eventuelle Rötungen verschwunden. „Die Haut ist danach nicht krank oder verletzt, sondern durch die warme Strahlung nur sehr gut durchblutet“, sagt Gunda Mitscherling von der Berliner Filiale von Dermedis in der Friedrichstraße. Man hat auch keine Schmerzen, allenfalls ein leichtes Spannen spürt man kurzzeitig. Laser der jüngeren Generation, wie der bei Dermedis eingesetzte ILP2-Laser, können auch unbedenklich bei Hauttyp 4, also bei relativ dunkelhäutigen Menschen, eingesetzt werden, ohne dass es irgendwelche Flecken gibt. Schlechte Chancen hatten bislang allerdings die keltische Typen mit roten Haaren und die nordischen mit blonden Haaren. Und auch die bösen weißen Haare, die etwa der Mann mit Brustbehaarung verschwinden lassen will, waren bislang ein Problem. Das liegt daran, dass das pulsierte Licht des Lasers den Haarfarbstoff Melanin als Ziel sucht.
Aber auch hier ist die Technologie mittlerweile fortgeschritten: Im kürzlich eröffneten Studio corpus curare, wo sich drei sehr sympathische Mitarbeiter gewissenhaft um Haar- und Tattooentfernung kümmern, arbeitet man mit dem Allerneuesten auf dem Gebiet, dem IPL3-Laser. Er wurde speziell für Haare entwickelt, in denen wenig oder gar kein Melanin vorhanden ist. Der Laser benutzt zusätzlich einer bestimmte Radiofrequenz, die das bisher Unmögliche möglich macht. Das Gerät ist individuell einstellbar je nach Hauttyp und Haarstruktur und kühlt gleichzeitig angenehm. Man spürt bei der Behandlung nur ein leichtes Kribbeln, was sehr gut auszuhalten ist.
Auch bei der Entfernung von Tätowierungen ist corpus curare auf dem aktuellsten Stand. Mittlerweile gibt es nämlich spezielle Laser zur Zerstörung von Farbpigmenten, die keine Narben hinterlassen. corpus curare setzt hierfür den neuartigen Nd:Yag-Laser ein. Die Farbpigmente der Tätowierung werden bei der Behandlung zersprengt. Den Rest besorgt die Natur, die Pigmentreste werden vom Lymphsystem ausgeschwemmt.
Zwischen 6 bis 8 Sitzungen für eine Fläche von einem halben Handteller sind nötig. Maximal eineinhalb Stunden kann behandelt werden. Zwischen den Sitzungen sollten alle 4 bis 6 Wochen. „Man sollte Geduld haben und dem Körper Zeit lassen“, weiß Attila Picklaps von corpus curare aus Erfahrung. Der Körper muss die Farbpigmente erst einmal abbauen. Würde man ein großes Tattoo, das sich etwa über den ganzen Rücken erstreckt, in einem Mal entfernen, könnte möglicherweise eine allergische Reaktion auf die Masse der gelösten Farbpigmente drohen, vor allem bei älteren Tattoos, die unter Umständen noch Schwermetalle enthalten. Dauer und die Frequenz der Behandlungen hängen also von der Qualität und dem Alter des Tattoos ab. Deshalb nimmt sich das Team von corpus curare auch Zeit für intensive Vorgespräche. Bei der Behandlung hat man die Empfindung eines Pieksen, zwischendurch mit Eis gelindert wird. Doch wer sich schon seinerzeit tätowieren ließ, ist auch hartgesotten genug für die Entfernung. „Wir haben noch nie erlebt, dass jemand die Behandlung nicht ausgehalten hätte“, sagt Andreas Güthler, der Geschäftsführer von corpus curare.

Eckhard Weber (Journalist)

corpus curare

Winsstr. 67
10405 Berlin

030 81798661
www.corpuscurare.de


Zupfen, wachsen oder lasern? Stern.de erklärt

Schönheitsideale diktieren es: Achselhaare müssen weg, Beinhaare auch – jedenfalls bei Frauen. Um die lästigen Gewächse los zu werden, greifen viele zu Rasierklingen, Wachs oder Chemie. Doch manche Methoden tun richtig weh oder sind recht teuer.

Glatte, unbehaarte Beine – das wünschen sich viele Frauen. Männer stört manchmal die Haarinsel über ihrem Waschbrettbauch. Beide Geschlechter bevorzugen haarfreie Achseln. Meistens ist es Geschmackssache, welche Haar verschwinden sollen. Auch die Mode spielt eine Rolle. Die ändert sich ständig.

Manchen Menschen aber wachsen an untypischen Stellen Haare. Oder ihre Behaarung ist stärker als normal. Mediziner bezeichnen das als Hypertrichose. Betroffene Frauen und Männer leiden seelisch oft sehr darunter – besonders, wenn der Haare an deutlich sichtbaren Körperregionen wuchern.

Ein Beispiel ist der Damenbart. Etwa acht Prozent aller Frauen haben im Gesicht oder auch am Dekolleté übermäßig viele Haare. Dafür gibt es unterschiedliche Gründe: Bei manchen Frauen ist es eine Veranlagung, andere haben zu viele männliche Hormone. Manchmal spießen die Haare auch, wenn die Betroffenen bestimmte Medikamente einnehmen. Wenn Sie einen Damenbart haben, der Sie stört, wird ein Arzt immer versuchen, die Ursache zu finden und zu beseitigen. Bis das gelungen ist, werden Sie das unerwünschte Bärtchen am einfachsten mit einer Haarentfernung los.

Welche Methode Sie wählen, um lästige Haare zu entfernen, hängt auch davon ab, wo sie wachsen. Gegen einen Damenbart etwa helfen die gute alte Pinzette, eine spezielle verschreibungspflichtige Salbe, eine Nadelepilation oder eine Laserbehandlung. Zum Enthaaren der Beine können Sie zum Beispiel zum Rasierer oder zu Wachs greifen.

Martina Janning
stern.de

Beratung erhalten Sie bei: corpus curare


Männersache Haarentfernung

Immer mehr Männer entfernen sich die Körperhaare

Was früher fast ausschließlich Frauensache war, ist heutzutage auch für Männer ein wichtiges Thema: die Haarentfernung. Beim männlichen Geschlecht heißt der Trend ganz eindeutig: “Abschied vom Pelz”.

Eine Studie von Dr. Elmar Brähler, Leiter der Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie an der Uni Leipzig, ergab, dass Haarentfernung durchaus auch Männersache ist. Für die repräsentative Studie wurden über 2.500 Menschen im gesamten Bundesgebiet befragt. Das Ergebnis zeigt zwar, dass immer noch mehr Frauen auf Haarentfernung Wert legen, jedoch nimmt  der Anteil der Männer, die sich mit ihren Haaren an den Achseln, am Oberkörper oder im Genitalbereich nicht wohl fühlen, stetig zu.
Haarentfernung wird zur Männersache
Laut Studie entfernen sich ein Drittel aller Männer zwischen 18 und 30 Jahren ihre Körperhaare – die Entfernung der Barthaare wurde bei der Studie nicht mit einbezogen. Aber auch über 20 Prozent der 30- bis 60-Jährigen greifen zum Rasierer, Epilierer oder nutzen eine Methode der dauerhaften Haarentfernung und bei den über 60-jährigen Herren liegt der Anteil der Haarentferner immerhin noch bei fast zehn Prozent.
Junge Männer mögen am liebsten Achseln und Genitalbereich haarlos
Auf die Frage, an welchen Körperbereichen sich die Männer ihre Haare entfernen, nannten 78,8 Prozent der jungen Männer den Achselbereich und 69,7 Prozent mögen ihren Intimbereich am liebsten ohne Haare . Damit überrundet die Altersklasse zwischen 18 und 25 Jahren sogar die Frauen in Sachen Intimfrisur: Bei der Umfrage gaben vergleichsweise nur 67, 7 Prozent des weiblichen Geschlechts dieser Altersklasse an an, dass sie ihren Genitalbereich enthaaren. Ganz anders sieht es jedoch aus, wenn man einen Beinvergleich vornimmt. Dieser Körperbereich ist was die Haarlosigkeit angeht ganz klare Frauendomäne: 80 Prozent der Frauen enthaaren sich ihre Beine und nur gut 15 Prozent der Männer tun das ebenfalls.
Hygiene und Schönheitsideal sind beim Mann die häufigsten Gründe für einen haarlosen Körper
Fast zwei Drittel aller Männer entfernen sich die Haare, weil sie das für hygienischer halten und weil ein haarloser Körper ihrem Schönheitsideal am besten entspricht. Als dritten Grund für die Haarentfernung nennen Männer auch, dass sie den Sex mit einem enthaarten Genitalbereich als besser empfinden. Der soziale Druck spielt laut der Umfrage keine wesentliche Rolle bei der Haarentfernung – die Männer tun es also freiwillig.

Ein Bericht von “spiegel-online” zeigt, dass der Trend zur Haarentfernung beim Mann bereits seit einiger Zeit im Kommen ist.

Bei corpus curare wird die Haarentfernung im Intimbereich des Mannes ausschließlich von männlichen Mitarbeitern durchgeführt.


Haarentfernung / Einführung

Egal an welchen Körperstellen, da wo Haare unerwünscht sind, stellen sie nicht nur ein kosmetisches, sondern häufig auch ein psychisches Problem dar.
Gängige Haarentfernungsmethoden, wie Rasieren oder Epilieren, sind zeitraubend, schmerzhaft und mühsam. Hautreizungen und Entzündungen sind oft die Folge.

Die sanfte und äußerst wirksame Intense-Pulsed-Light-Methode (IPL) stellt die hocheffektivste Methode zur dauerhaften Haarentfernung dar.
Mit ihr verhelfen wir Ihnen zu dauerhaft schöner und glatter Haut. Das ist unser gemeinsames Behandlungsziel.

Die bei corpus curare eingesetzte IPL-Technologie der 3. Generation kombiniert die bewährte IPL-Technologie, bei der zur Erzeugung der benötigten Wellenlängenspektren hochenergetisches Xenon genutzt wird, mit dem Einsatz zusätzlicher Radiofrequenz.
Die Energie wird durch diese Kombination durch das im Haar enthaltene Melanin und durch das im Gewebe enthaltene Eiweiß an den Haarbalg geleitet, verödet den Haarfollikel und stoppt so endgültig das Haarwachstum.

Dadurch können erstmals helle, blonde oder auch rötliche Haare optimal entfernt werden.

Durch IPL 3-Technologie wird nun der Haarbalg noch effizienter erreicht, sie garantiert einen größtmöglichen Behandlungserfolg;
dauerhaft schöne und glatte Haut!

Wie ist der Behandlungsablauf bei der Haarentfernung mittels IPL3-Technologie?
corpus curare behandelt Sie individuell in einem exklusiven Ambiente.

Bei der Behandlung wird ein Gel auf die zuvor rasierte Hautregion aufgetragen.
Als Schutz vor den kurzen Lichtimpulsen, mit einer auf den jeweiligen Haut- und Haartyp abgestimmten Wellenlänge, tragen Sie während der Behandlung eine Spezialbrille.
Unser Fachpersonal bearbeitet die zu behandelnde Fläche nun Schritt für Schritt, Sie spüren dabei ein leichtes Kribbeln, jedoch keinen Schmerz.
Die behandelten Haare befinden sich anschließend noch in der Haut, werden jedoch je nach Körperregion 5-21 Tage später abgestoßen und fallen von allein aus.

Wie viele Behandlungen sind notwendig?
Um eine dauerhafte Haarentfernung zu gewährleisten, sollte man mit ca. 6-8 Sitzungen im Abstand von etwa 4-8 Wochen rechnen.
Die Wiederholung der Behandlung ist notwendig, da sich immer nur 15-25% der im Körper befindlichen Haare in einer behandlungsfähigen Phase befinden.
Nur die Haare, die sich im Wachstum befinden (Anagenphase), können dauerhaft entfernt werden, da nur diese Haare auch eine Verbindung zur Haarpapille haben, dem Bereich der während der Behandlung durch Denaturierung zerstört wird, um ein erneutes Wachsen der Haare zu verhindern.
Die übrigen Haarfollikel befinden sich im Ruhezustand unter der Haut und sind somit erst in späteren Behandlungen erfolgreich zu entfernen.

Was muss ich vor und nach der Behandlung berücksichtigen?
Die zu behandelnde Hautfläche sollte einen Tag vor der Behandlung sorgfältig rasiert werden.
Kosmetikprodukte sollten Sie 12 bis 48 Stunden vor der Behandlung nicht an Ihre Haut lassen.
Drei bis vier Wochen vor der Behandlung darf die Behandlungsfläche keiner intensiven Sonnenbestrahlung ausgesetzt werden. Dies gilt entsprechend auch für die Zeit nach der Behandlung.

Unsere Preise
Jeder Haut- und Haartyp ist anders.
Aus diesem Grund sprechen wir zunächst mit Ihnen und erstellen ein individuelles Angebot.
Genau vorherzusagen, wie lange die Behandlung dauert, hängt von vielen Faktoren ab:
Welche Körperregion möchten Sie behandeln lassen?
Wie groß ist die Fläche der zu behandelnden Region?
Zu welchem Haut- und Haartyp zählen Sie?
Wie dicht ist die Behaarung in der Körperregion, die behandelt werden soll?
Und natürlich müssen wir erst wissen, welche Haarstärke Sie haben.
Darüber hinaus bieten wir Ihnen Paketpreise und Flatrats/Garantiepreise an.

*zu unserer Preisliste*

In dem selbstverständlich für Sie kostenlosen Vorgespräch gehen wir gerne auf alle Ihre Fragen ein und beraten Sie detailliert.

Ihr corpus curare Team