Archive for the ‘Pigmententfernung’ Category

Hautpflege in der kalten Jahreszeit

Dafür gibt es jetzt drei tolle, neue Anti-Aging-Produkte von La Biosthétique. Alle drei sind echte Beautyhelfer – gegen Pigmentflecken, rote Äderchen oder müde Augen!

Neues aus der erfolgreichen, zellaktiven Anti-Aging-Linie Dermosthétique:
Serum Anti-Rougeurs lässt rote oder blaue Äderchen sofort verblassen. Hochkonzentrierte Algenwirkstoffe verengen die Gefäße und stärken das Bindegewebe. Und abdeckende Pigmente kaschieren Rötungen im Handumdrehen. Die fast unsichtbaren, transparenten Augenpads, Patch Gel Liftant, schleusen – dank eines besonderen Hydrogels – Wirkstoffe schnell und effektiv in die empfindliche Haut der Augenpartie. Mit sensationellem Effekt nach nur 15 Minuten: weniger Fältchen und Schwellungen!
Und Serum Dépigmentant mit einem speziellen Wirkstoffkomplex mit Vitamin C macht Pigmentflecken im Gesicht, am Dekollté und auf den Handrücken kleiner. Was in klinischen Tests bewiesen wurde.
Zudem können Pigmentflecken von den Experten bei corpus curare schon mit einer Laserbehandlung dauerhaft beseitigt werden.

Mehr Informationen zu den neuen Produkten und zu den möglichen Laserbehandlungen erhalten Sie auf der Website:
www.corpuscurare.de
im Blog:
www.blog-corpuscurare.de
und bei einem unverbindlichen und kostenfreien Beratungsgespräch in unserer Praxis.


Risiken, die unter die Haut gehen

Ungeliebte Tattoos kann man mittels Laserbehandlung entfernen lassen, im Gegensatz zur Methode mit einer Milchsäurelösung birgt die Laserbehandlung deutlich weniger Risiken.
Vor einer Tattoo-Entfernung mit flüssiger Milchsäure warnt jetzt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in seinem Artikel: “Risiken, die unter die Haut gehen” 26/2011, 01.08.2011
Tätowierungen können mit unerwünschten Wirkungen wie Infektionen, Narbenbildung oder allergischen Reaktionen verbunden sein. Zudem sind gesundheitliche Langzeitwirkungen der Tätowiermittel, die unter die Haut eingebracht werden, möglich. Aber auch die Entfernung von Tattoos ist nicht ohne Risiko: Seit einiger Zeit werben Anbieter verstärkt mit Verfahren, in denen flüssige Tattoo-Entferner verwendet werden. Dabei handelt es sich um Lösungen, die in der Regel 40-prozentige L(+)-Milchsäure enthalten, und ebenso wie die Tätowiermittel unter die Haut gespritzt werden. weiter lesen…


LOGO

Alle Bereiche der corpus curare | Aesthetic Lounge treten nun unter einem gemeinsamen Logo auf.
Die alten Logos für die Tattooentfernung, Haarentfernung, Fettreduktion, Bodyshaping und die Kosmetik in Berlin werden nach und nach verschwinden.
Wegen der Kassenzulassung wird lediglich die Physiotherapie neben dem neuen auch ihr altes Logo weiter verwenden.


Abschied vom Tattoo

Im Gesund Magazin fanden wir unter der Rubrik “Rat & Service” nachstehenden Artikel von Dieter Weirauch:
LASER-ENTFERNUNG
Fast jeder zehnte Deutsche trägt ein Tattoo. Einfach oder kunstvoll gestochen prangt es an Schultern, Ober- oder Unterarm, Unterschenkel oder auch auf den Hüften. Doch die Zahl der Menschen steigt, die diesen Körperschmuck möglichst ohne bleibende Narben wieder loswerden wollen. Ein gutes Geschäft ist das vor allem für Hautärzte und Schönheitschirurgen, denn die Entfernung des Tattoos kann leicht zehnmal so viel kosten wie seine Anfertigung.
„Der Wunsch, sich von seiner Tätowierung zu trennen, hat deutlich zugenommen“, sagt Dr. Harald Bresser. Der Münchner Dermatologe kennt eine Reihe von Möglichkeiten, dazu gehören die operative Entfernung und das Abschleifen (Dermabrasion) – Behandlungen mit hohem Narbenrisiko. „Die erfolgversprechendste Methode ist der Laser“ sagt Bresser. Der Laser sendet energiereiche Lichtstrahlen aus, die berührungslos roten Blutfarbstoff, Pigmentpartikel, Zellgewebe, Haarwurzeln oder anderes Gewebe gezielt zerstören können.
Erfolg hängt von den verwendeten Farben ab
Gleichwohl ist der Erfolg der Behandlung nicht immer hundertprozentig vorauszusagen, da in den vergangenen Jahren oft undefinierbare Farben für Tattoos verwendet wurden. Am besten lassen sich den Experten zufolge schwarze, blaue und rote Pigmente entfernen, die größten Probleme bereiten gelbe und violette Farben. Oft müssen die verschiedenen Farben auch mit verschiedenen Lasern und Lichtwellenlängen behandelt werden. „Es kommt aber auch auf die Zusammensetzung der Farbmischung an. Nach wie vor werden Autolacke und undefinierbare, teils giftige Farben in die Haut gespritzt“,weiterlesen…
Mehr Infos auch auf: corpuscurare.de


Ausstellungseröffnung am diesjährigen Tag der offenen Tür bei corpus curare

An ihrem diesjährigen “Tag der offenen Tür” präsentiert die Aesthetic Lounge corpus curare im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg in ihren Räumen in der Winsstraße 67 die Ausstellung des Fotografen Matthias Schade mit dem Titel “flowers” und “(un)defined space”. Der Tag der offenen Tür findet am 5.11.2010 ab 19:30 Uhr statt und ist die Gelegenheit auch für Nichtkunden diese Kunstwerke zu bestaunen. Gekauft werden darf natürlich auch. Ganz nebenbei erhalten alle Neukunden an diesem Abend bei Abschluss eines Behandlungsvertrages für die Haarentfernung, Tattooentfernung, Ultraschallfettreduktion und alle anderen sonstigen Standardleistungen der Aesthetic Lounge einen Rabatt in Höhe von 10 Prozent.


Wie funktioniert die Laserbehandlung von Tattoos und die selektive Photothermolyse?

Wie funktioniert die Laserbehandlung von Tattoos und die selektive Photothermolyse? (Dr. med. Harald Bresser)
Die verschiedenen Laserarten eignen sich sehr unterschiedlich zur Tattoo-Entfernung. Im folgenden erläutern wir die modernste Form der Tattoo-Beseitigung: die “selektive”, also “gezielte” Pigmentbeseitigung. Dabei werden die Farbpigmente in der Haut mit ultrakurzen Laserimpulsen beschossen. Bisher kann man dazu nur 2 Lasertypen nutzen: die sogenannten “gütegeschalteten” oder “q-switch”- Rubin-Laser und Nd-Yag-Laser. Beide Laserarten sind nur dann geeignet, wenn sie die Zusatzfunktion “Güteschaltung” oder “q-switch” enthalten.
Gütegeschaltet bedeutet dabei, dass Laserlicht über den physikalisch langen Zeitraum von einigen tausendstel Sekunden “gesammelt” wird und dann in einem “komprimierten” Lichtblitz auf die Haut geschossen wird. Dieser Lichtblitz ist nur wenige Milliardstel Sekunden lang. Die Energieleistung dieses Lichtblitzes ist sehr hoch, nämlich etwa 20-40 Megawatt. Das ist die Leistungsfähigkeit von Lokomotiven oder Schiffen. Der Lichtblitz ist dabei zu kurz, um die Haut zu verbrennen. Das Licht “erkennt” jedoch “selektiv” die farbigen Tattoo-Pigmente oder auch den Farbstoff der Altersflecken in der Haut. Die Lichtenergie zertrümmert durch ihre Schockwelle das Pigment – wie ein Hammerschlag eine kleine Glaskugel zerbröselt. Das umliegende Hautgewebe reagiert auf die extrem kurzen Laserschüsse nicht und bleibt “unverletzt”. Man nennt dieses Verfahren “selektive Photothermolyse” (oder auf deutsch: “gezielte Lichtauflösung”). Die Schockwelle des Lichts bewirkt eine photoakustische, mechanische Schädigung des Farbpigments durch den Laserschuss. Die Farbpigmente werden über Blutbahn sowie Lymphsystem abtransportiert. In den Lymphknoten bleiben von außen unsichtbar jahrelang Pigmentrückstände nachweisbar. Aus diesem Grund sollte bei einer Allergie gegen Tattoo-Farben keine selektive Photothermolyse erfolgen – die Allergie verlagert sich sonst u.U. von der Haut in die Lymphknoten.

Eine Photothermolyse ist möglich bei zahlreichen Pigmenten in der Haut, zB Tusche, Tattoofarben, Melanin-Pigment, Teer, Pulverschmauch, Kohle, Metallen, bei Tattoos, dunklen Hautflecken (Lentigines, Nävus Ota, Cafe au lait-Flecken; Nävus spilus, Becker-Nävus, Melasma, postentzündliche Hyperpigmentierungen) und Schmutz- einsprengungen (zB durch Unfälle mit Feuerwerkskörpern), und nicht zuletzt bei Permanent-Make-Up.
den gesamten Artikel lesen…


Schmerzliche Trennung

im täglichen Service der ZDF Sendung “vollekanne” ging es am 03.09.2010 um das Thema Tattooentfernung.

Tattoos zu entfernen, ist möglich, aber kosten- und zeitaufwändig – und schmerzhaft…
(klicken Sie auf den Text, um zum vollständigen Bericht zu gelangen)


Laserbehandlung und Lasertypen

Ratgeber Onmeda Redaktion

Eine Laserbehandlung dient dazu, Gewebe abzutragen, wegzuschneiden oder zu verdampfen. So ist es mithilfe des Laserlichts zum Beispiel möglich, kleine Blutgefäße zu veröden (Koagulation), überschüssiges Gewebe zu entfernen oder Verfärbungen der Haut aufzuhellen.
Laserstrahlung ist hochenergetisches gebündeltes Licht, das ein Lasermedium kontinuierlich oder gepulst, das heißt in zeitlich begrenzten Pulsen, abgibt. Als Lasermedium dienen Festkörper (z.B. Rubinkristall), Halbleiter, Flüssigkeiten (z.B. gelöste Farbstoffe) oder Gase (z.B. Gemisch aus Helium und Neon). …weiterlesen

Lasertypen
(Stand: 26. Januar 2010)
In der Medizin kommen im Rahmen der Laserbehandlung verschiedene Lasertypen zum Einsatz. Sie unterscheiden sich einerseits nach dem Lasermedium, das die Energie weitergibt. Als Lasermedium dienen unter anderem Festkörper (z.B. Rubinkristall), Flüssigkeiten (z.B. gelöste Farbstoffe) oder Gase (z.B. Gemisch aus Helium und Neon). Andererseits variieren sie in der Stärke der abgegebenen Energie und darin, wie sie die Energie abgeben, das heißt, ob sie kontinuierlich oder in unterbrochenen, einzelnen Impulsen strahlen.

Ein Neodym-YAG-Laser gibt Infrarotstrahlung ab, die relativ schwach vom Gewebe aufgenommen und gestreut wird und deshalb tief in die Haut vordringt. Mit diesem Laser ist es möglich, Gewebe in einer Tiefe von fünf bis sechs Millimetern Tiefe zu verschmoren. Um die Narbenbildung möglichst gering zu halten, ist es ratsam, die Hauoberfläche während der Anwendung zu kühlen. Neodym-YAG-Laser mit Güteschaltung ermöglichen extrem kurze Impulse mit hoher Leistung. Ein Güteschalter ist ein optischer Schalter. Wenn dieser Schalter geschlossen ist, lässt er kein Licht durch. Dadurch lässt sich das Licht “anstauen” – beim Öffnen des Schalters entsteht ein intensiver Lichtblitz. Gütegeschaltete Neodym-YAG-Laser kommen bei der Entfernung von Tätowierungen zum Einsatz, da sie sehr gezielt einsetzbar sind und so das umliegende Gewebe schonen. Mit einem frequenzverdoppelten Neodym-YAG-Laser lassen sich auch hartnäckige rote Pigmentierungsfarbstoffe entfernen.

Gütegeschaltete Rubinlaser geben sehr kurze energiereiche Impulse ab. Die hochenergetische Strahlung dringt tief in die Haut ein, wo sie stark von Melanin und Tätowierungsfarbstoffen aufgenommen wird. So eignet sich dieser Laser dazu, Tuschetätowierungen zu entfernen, ohne dass Narben zurückbleiben. Um Tätowierungen zu entfernen, kommen außerdem sogenannte gütegeschaltete Alexandrit-Laser und Pigmented Lesion Dye Laser (PLSL) zum Einsatz. …weiterlesen


Dermatologen der Harvard Medical School entwickeln eine Tattoo-Tinte, die absolut ungiftig und leicht zu entfernen ist.

Beim tätowieren wird die Haut mittels eines Werkzeuges punktiert und gleichzeitig Farbe in die mittlere Hautschicht gebracht. Dabei ist nicht nur die richtige Tiefe der Einbringung entscheidend, sondern auch die Größe der verbrachten Farbpartikel.

Die neu entwickelte Tinte wird so hergestellt, dass sie eigentlich zu kleine Farbpartikel enthält. Normaler Weise werden Farbpartikel dieser Größe von der Lymphflüssigkeit wegtransportiert. Um das zu verhindern werden diese Nanopartikel gebündelt und mit einem medizinischen Kunststoff umhüllt, dadurch erhalten sie die richtige Größe zum Tätowieren.

Das heißt, jedes Farbpigement besteht aus einem winzigen Kunststoffkügelchen, das die Tinte enthält. Dabei werden nur Farbstoffe verwendet, die eine Klasse 1 Zulassung nach Kosmetikverordnung haben. Eventuell können durch die Verkapselung in Zukunft auch ganz ungefährliche Farbstoffe verwendet werden, die man bisher nicht direkt in die Haut tätowieren konnte, da sie sich auflösen oder ausgeschwemmt werden.

Und die genutzten medizinischen Kunststoffe sind bewährt und geprüft.

Der eigentliche Clou ist aber der, dass die kleinen Kunststoffkapseln einen Partikel enthalten, der auf eine definierte Laserstrahlung reagiert. Trifft der Laser die Kapsel, fällt diese auseinander und Farbe und Kunststoff werden über die Lymphen in kurzer Zeit abtransportiert.

Da der Entfernungslaser nicht mehr auf verschiedene Farben, Tintesorten und Partikelgröße reagieren muss, sollte die Entfernung erheblich schneller, sauberer, preiswerter und vor allem schmerzfreier sein.

Tattoo Guide “Revolutionäre Tattoo-Tinte”


Bio-Tattoo: Schadensersatz, wenn’s sich nicht auflöst

Düsseldorf. Das Oberlandesgericht Karlsruhe entschied jetzt, dass einer Frau Schadensersatz und Schmerzensgeld zusteht, weil ihr sogenanntes Bio-Tattoo sich entgegen dem Versprechen der Tätowiererin nicht nach drei bis sieben Jahren in Nichts auflöste, sondern jetzt per Laser entfernt werden soll. Artikel von Doreen Brumme weiter lesen…