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Cellulite Behandlung

Als neue Leistung hat die corpus curare | Aesthetic Lounge die Cellulite Behandlung in das BodyShaping Programm mit aufgenommen.
Zur Vorbeugung oder Verminderung der Cellulite finden zahlreiche medizinische, alternativmedizinische und kosmetische Behandlungsmethoden, wie beispielsweise diverse Kosmetika und Testosteron-Salben, Bodywrapping, Laser und Radiofrequenz, Hypoxi-Trainer, Cellulipolyse, Subcision sowie Lymphdrainage mit unterschiedlichen Ergebnissen und Risiken Anwendung.

“Cellulite ist eine Variante der Natur, die heute als kosmetisch störend empfunden wird”, erklärt Prof. Martina Kerscher vom Studiengang Kosmetik und Körperpflege an der Universität Hamburg. Schuld daran ist – so paradox das erst mal klingt – die sexuelle Revolution. Wurde 1965 eine Schülerin vor Gericht noch zu sechs Tagen Putzen im Altenheim verurteilt, weil sie es gewagt hatte, im Bikini über den Münchener Viktualienmarkt zu spazieren, buhlen heute Heerscharen von bikinitragenden Abiturientinnen in der Pro-7-Sendung “Germany’s Next Topmodel” um einen Job als Fotomodell. Heutzutage dürfen wir nackt sein, und wenn wir ehrlich sind, macht es auch uns Spaß, dann und wann als leicht bekleidete Sexgöttin durch die Gegend zu flanieren – aber leider fangen wir genau deswegen an, uns auf die Cellulite mit ihren Schwabbel und Dellen abwärts der Hüfte zu konzentrieren.

Immerhin ist man mit seinen Dellen nicht allein: 85 bis 96 Prozent aller über 20-Jährigen (je nach Studie) sagen, sie leiden an Cellulite.

Bei corpus curare wird mit großem Erfolg die Endermologie, gegebenenfalls auch in Kombination mit der Ultraschall Fettreduktion, eingesetzt.
Die Ergebnisse sind überzeugend!

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite der Praxis:
www.corpuscurare.de
oder unter der Telefonnummer:
030-81798661
In dem selbstverständlich für Sie kostenlosen Vorgespräch gehen wir gerne auf alle Ihre Fragen ein und beraten Sie detailliert.


Problemzonen trotz Sport – nun rückt eine neue Methode den Fettpölsterchen zu Leibe.

Wer sich mit Disziplin durch die letzten Wochen gefastet hat, wer weiß das Sport regelmäßige Körperarbeit ist, wer den Unterschied zwischen Eiweißen und Kohlenhydraten kennt und doch noch immer mit seiner Figur im argen liegt, kann jetzt mittels Ultraschall die verbliebenen unerwünschten Fettpolster bekämpfen.

Unser Fettgewebe ist eine an verschiedenen Stellen des Körpers auftretende Form des Bindegewebes, die aus Fettzellen (Adipozyten) aufgebaut ist.
Grundsätzliche Aufgabe der Fettzelle ist es, in ihrem Zellleib Fett zu speichern und bei Bedarf wieder freigeben zu können. Dabei unterscheidet man zwischen zwei Formen des Fettgewebes mit jeweils unterschiedlichen Funktionen, dem weißen und dem braunen Fettgewebe.

So spielt das braune Fettgewebe bei Säuglingen für die Thermogenese eine große Rolle. Entlang des Rückens, des Brustkorbes und den großen Blutgefäßen konzentriert es sich mit ca. 5 Prozent des Körpergewichtes und schützt vor Unterkühlung.

Das weiße Fett hat hingegen gleich drei wichtige Aufgaben:
- Speicher und Depotfett: unsere Lipide Energiereserven.
- Isolierfett: Fett ist ein schlechter Wärmeleiter und somit gerade in der Unterhaut (Subcutis) ein idealer Schutz vor zu schnellem Wärmeverlust.
- Baufett: ein mechanischer Schutz, druckelastische Polster an den Fußsohlen, Gelenken, Organlagern und Gesäß, die uns überhaupt erst lebens- und alltagstauglich machen.

Ausgeprägte Fettdepots von mehreren Zentimetern “Speckschicht” an Bauch, Oberschenkeln, Hüften und unterhalb der Gesäßbacken bilden hingegen unsere häufig unerwünschten Problemzonen.
Hier zeigt es sich oft, dass diese selbst mit Sport und gesunder Ernährung nicht oder nur sehr schwer abzubauen sind. Die einmal aufgebauten Energiereserven betrachtet der Körper gewissermaßen als “Notgroschen” für schlechte Zeiten. Im Alltag heißt das oft, dass wir eher an Muskelmasse verlieren als unsere schlechter durchbluteten Fettreserven zu verstoffwechseln.

Mit der Spitzentechnologie des hochfokussierten Ultraschalls, ist es möglich eine Fettreduktion ohne chirurgischen Eingriff, ohne Skalpell vorzunehmen.
Der Ultraschall dringt bis zu 1,6 cm in das Unterhautfettgewebe ein und es kommt zu einer Cavitation der Adipozyten.
Die Behandlung wird ohne Betäubung durchgeführt und ist schmerzfrei.
Eine anschließende Lymphdrainage unterstützt den Abtransport der zellulären Reste und der freien Fette und erleichtert somit die Arbeit der Makrophagen (körpereigene Fresszellen).

Behandlungserfahrungen weltweit zeigen hervorragende Ergebnisse, gerade an Körperstellen wie: Reiterhosen, Oberschenkel, Po und Bauch.

Mehr zur Wirkungsweise der Ultraschall-Kavitations-Behandlung erfahren Sie hier …

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite der Praxis:
www.corpuscurare.de
oder unter der Telefonnummer:
030-81798661
In dem selbstverständlich für Sie kostenlosen Vorgespräch gehen wir gerne auf alle Ihre Fragen ein und beraten Sie detailliert.


Ein dicker Bauch bringt den früheren Tod

Starkes Übergewicht, ein großer Taillenumfang aber auch ein Körpergewicht am unteren Ende des Normalbereichs sind bei Menschen um die Fünfzig mit einem erhöhten Sterblichkeitsrisiko verbunden. Die Studiendaten belegen, dass neben dem Körpergewicht auch die Fettverteilung für das Sterblichkeitsrisiko von großer Bedeutung ist.

Bedeutet Übergewicht wirklich eine erhöhte Sterblichkeit? Eine eindeutige Antwort auf diese Frage geben viele Studien bisher nicht. Tobias Pischon und Heiner Boeing vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) haben jetzt die Daten der europaweiten EPIC-Studie (European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition) dazu ausgewertet. Die Studie biete die größte zurzeit verfügbare Datenbasis zu Ernähungsfragen.

“Das wichtigste Ergebnis unserer Untersuchung ist, dass das Übergewicht an sich, aber auch unabhängig davon die Körperfettverteilung das Sterblichkeitsrisiko eines Individuums beeinflusst”, sagt Pischon. Denn das Bauchfett sei nicht nur ein Energiespeicher, sondern es produziere auch Botenstoffe, die die Entwicklung chronischer Erkrankungen fördern. Dies könne zum Teil erklären, warum auch schlanke Menschen mit einem niedrigen BMI aber großem Taillenumfang ein erhöhtes Sterblichkeitsrisiko besäßen.

Schlanke mit viel Körperfett im Bauchraum hatten ein ebenso großes Risiko wie stark Übergewichtige. “Unsere Ergebnisse unterstreichen damit die Notwendigkeit, auch bei normalgewichtigen Personen die Körperfettverteilung durch eine Messung des Taillenumfangs oder des Taillen-/Hüftumfang-Quotienten zu ermitteln. Eine Einschätzung anhand des BMI oder des Taillenumfangs allein sei nicht ausreichend”, betont Boeing.

Als Ursache für den beobachteten Zusammenhang zwischen niedrigerem BMI und erhöhtem Sterblichkeitsrisiko kommt nach Ansicht der Wissenschaftler auch ein durch Alterungsprozesse oder unerkannte Krankheiten bedingter Verlust der Muskelmasse in Frage, die im Vergleich zum Fettgewebe schwerer ist. Menschen, die Gewicht verlieren, bauen oft mehr Muskeln ab als Fett.

Das geringste Risiko haben Frauen mit einem Body-Mass-Index (BMI) von 24,3 und Männer mit einem BMI von 25,3. (Body-Mass-Index (BMI): Körpergewicht in Kilogramm [kg] geteilt durch die Körperlänge in Meter zum Quadrat [m2]: kg/m2. Eine 1,70 m große Frau mit einem BMI von 24,3 würde 70,2 kg wiegen. Ein 1,85 m großer Mann mit einem BMI von 25,3 würde 86,6 kg wiegen.)

Hintergrundinformation:
Grundlage der Untersuchung bilden die Daten von 359.387 Teilnehmern der EPIC-Studie aus neun europäischen Ländern. Das Durchschnittsalter der Studienteilnehmer zum Zeitpunkt der ersten Datenerhebung lag bei 51,5 Jahren. 65,4 Prozent der Teilnehmer waren weiblich. Während der durchschnittlichen Nachbeobachtungszeit von 9,7 Jahren starben 14.723 der Studienteilnehmer. Teilnehmer mit einem hohen BMI starben im Vergleich zu Teilnehmern mit mittlerem BMI häufiger an Krebs- oder Herz-Kreislauf- Erkrankungen. Studienteilnehmer mit einem niedrigen BMI starben hingegen häufiger an Erkrankungen der Atmungsorgane. Die EPIC-Studie startete 1992 um Zusammenhänge zwischen Ernährung, Krebs und anderen chronischen Erkrankungen wie Typ-2-Diabetes zu untersuchen. An der EPIC-Studie sind 23 administrative Zentren in zehn europäischen Ländern mit 519.000 Studienteilnehmern beteiligt.

Quelle: European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition (EPIC), Deutschen Institut für Ernährungsforschung


Schlank durch Stoßwellen

Ultraschall kann Fettzellen den Garaus machen.

Berliner Zeitung 8.4.2008