Posts Tagged ‘Haarentfernung’

Eine dauerhafte Haarentfernung wird ggf. von der Krankenkasse übernommen

Die dauerhafte Haarentfernung ist eine vom MDK (medizinischer Dienst der Krankenkassen) anerkannte Methode zur dauerhaften Entfernung störender Haare. Je nach Indikation und Krankenkasse wird eine Behandlung zur Lasten der Krankenkasse übernommen. Aus diesem Grunde lohnt sich die Rückfrage bezüglich einer Kostenübernahme durch Ihre Krankenkasse.


Ausstellungseröffnung am diesjährigen Tag der offenen Tür bei corpus curare

An ihrem diesjährigen “Tag der offenen Tür” präsentiert die Aesthetic Lounge corpus curare im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg in ihren Räumen in der Winsstraße 67 die Ausstellung des Fotografen Matthias Schade mit dem Titel “flowers” und “(un)defined space”. Der Tag der offenen Tür findet am 5.11.2010 ab 19:30 Uhr statt und ist die Gelegenheit auch für Nichtkunden diese Kunstwerke zu bestaunen. Gekauft werden darf natürlich auch. Ganz nebenbei erhalten alle Neukunden an diesem Abend bei Abschluss eines Behandlungsvertrages für die Haarentfernung, Tattooentfernung, Ultraschallfettreduktion und alle anderen sonstigen Standardleistungen der Aesthetic Lounge einen Rabatt in Höhe von 10 Prozent.


Bartwuchs bei Frauen

Bei den meisten Männern ist die Rasur tägliches Ritual.
Bei Frauen sind Barthärchen dagegen eher selten zu finden und werden daher entsprechend als unangenehm empfunden; der Damenbart ist für viele Frauen ein großes Problem.

Viele Frauen leiden unter der unerwünschten Behaarung der Oberlippe.
Der Damenbart tritt zwar meist erst im höheren Alter auf, doch sind auch viele junge Frauen betroffen.
Von den betroffenen Frauen wird der Damenbart meist als sehr störend empfunden, nicht wenige leiden sogar sehr darunter.
Frauen mit plötzlichem Bartwuchs sollten bei einem Arzt klären, ob der Haarwuchs durch zu viel männliche Hormone, zum Beispiel durch das Absetzen der Antibabypille, ausgelöst wurde. In diesem Fall könnte der Hormonhaushalt mithilfe von Medikamenten ausgeglichen werden.
Es gibt aber auch viele weitere Methoden den Damenbart zu entfernen, die meisten Methoden sind jedoch nicht dauerhaft und das „Problem“ wächst immer wieder nach.
Wer nicht ein Leben lang zupfen, bleichen, wachsen, rasieren, oder eine Enthaarungscreme benutzen will, sollte sich überlegen, ob eine dauerhafte Haarentfernung in Frage kommt.

Da es sich hierbei um einen kleinen Bereich handelt, sind die Kosten für eine dauerhafte Haarentfernung dieses Bereiches überschaubar, sie liegen bei 49,-€uro pro Behandlung.

Mit der in der corpus curare | Aesthetic Lounge eingesetzten Technologie der neuesten Generation können alle Haartypen und Haarfarben (auch rote und blonde, also geringfügig pigmentierte Haare) dauerhaft entfernt werden.

Dauerhafte Haarentfernung funktioniert nur bei Haaren die sich in der Wachstumsphase, der anagenen Phase befinden. Unser Haar durchläuft drei Phasen der Entwicklung, die anagene Phase (Wachstumsphase), die katagene Phase (die Übergangsphase) und die telogene Phase (die Ausfallphase). Da sich bis zu 70% der Haare in der telogenen oder katagenen Phase befinden, sind immer mehrere Behandlungen für die vollständige Haarentfernung notwendig.


Freundschaftswerbung

Jetzt gibt es noch eine Prämie für die Freundschaftswerbung.

Sie sind von der hohen Qualität bei corpus curare der Aesthetic Lounge in Berlin Prenzlauer Berg überzeugt und möchten corpus curare deshalb an Ihre Freundinnen und Freunde weiterempfehlen?

Darüber freuen wir uns!
Als Dankeschön können Sie Ihre eigenen Kosten für die Haarentfernung sogar auf NULL senken. Vorraussetzung ist, Sie haben genügend Freunde und Freundinnen.
Gern können Sie sich die Prämie natürlich auch teilen.

Für jede geworbene Freundin, jeden geworbenen Freund, der einen Behandlungsvertrag mindestens im Wert Ihres eigenen bei uns abschließt, erhalten Sie einen Rabatt von 20%.
Bei 5 geworbenen Neukunden also einen hundertprozentigen Rabatt.*

*der Rechtsweg ist ausgeschlossen


Haut wie ein Babypopo – Neue Lasertechniken erlauben gründliche Haar- und Tattooentfernungen ohne böse Überraschungen

Eckhard Weber interviewte am 07.05.2009 zwei Stunden lang das Team von corpus curare im Auftrag von Kompass. Den folgenden Artikel erhielten wir vorab per Mail:

Haut wie ein Babypopo
Neue Lasertechniken erlauben gründliche Haar- und Tattooentfernungen ohne böse Überraschungen

Jedes Mal der gleiche Ärger: Möglichkeiten, unerwünschte Haare zu entfernen, gibt es viele. Doch die meisten sind alles andere als optimal. Ist man beim Rasieren einen Moment unachtsam, sieht man wie massakriert aus. Gerade im Intimbereich können die Haare nach der Rasur einwachsen, was im miesesten Fall zu Furunkeln führt. Kalt- und Warmwachs oder diese elektrischen Epiliergeräte, die einem die Haare bei lebendigem Leibe herausreißen, gehören eher in die Kategorie Foltermethoden. Man kann natürlich auch mit der Pinzette vorgehen, was je nach Stärke der Behaarung aber eher eine extreme Geduldsübung aus dem Zen wäre und auch nicht ohne Schmerzen abgeht. Und die gängigen Enthaarungscremes sind auf Dauer gesundheitlich nicht gerade unbedenklich.
Wer also dauerhaft seine Körperbehaarung loswerden möchte, wird sich früher oder später Gedanken machen, ob er sich nicht einem Profi anvertrauen sollte. Gerade in den letzten Jahren hat sich in der Lasertechnologie einiges getan. Für eine Laserbehandlung sollte man sich idealerweise am Tag zuvor die entsprechenden Stellen rasiert haben. Man kann es auch gegen einen kleinen Aufpreis von den Profis machen lassen. Aber besser ist es, wenn die rasierte Haut einen Tag Ruhe hatte. Vor der Behandlung wird ein Ultraschallgel aufgetragen. Das leitet die Strahlenenergie des Lasers über die Haare zur Haarwurzel. Diese wird punktuell erhitzt. Dadurch ist sie nicht mehr in der Lage, Haar zu produzieren. Die vorhandenen Haarreste fallen aus, und man hat endlich Ruhe.
Allerdings, das muss man wissen, können im Laufe der Jahre wieder Haare an der behandelten Stelle wachsen. Das liegt an der natürlichen Beschaffenheit von Haut und Haar: Der Mensch hat im Schnitt insgesamt rund 5 Millionen Haarwurzeln, aber nur 2 Millionen sind aktiv. Nur die Haare in der aktiven Wachstumsphase kriegt man mit dem Laser zu fassen. Deshalb verläuft eine Laserbehandlung auch über mehrere Sitzungen. In der Regel rechnet man mit 6 bis 8 Behandlungen. Zwischen diesen Anwendungen sollten jeweils 6 bis 10 Wochen Pause sein. Für eine Behandlung sollte man also langfristig planen. Da es nicht ratsam ist, sich nach dem Lasern der direkten Sonnenausstrahlung auszusetzen, sollten etwa auch Urlaubsreisen in den Süden zeitlich darauf abgestimmt werden.
Die Behandlung selbst ist sehr gut verträglich, nach einer Stunde sind eventuelle Rötungen verschwunden. „Die Haut ist danach nicht krank oder verletzt, sondern durch die warme Strahlung nur sehr gut durchblutet“, sagt Gunda Mitscherling von der Berliner Filiale von Dermedis in der Friedrichstraße. Man hat auch keine Schmerzen, allenfalls ein leichtes Spannen spürt man kurzzeitig. Laser der jüngeren Generation, wie der bei Dermedis eingesetzte ILP2-Laser, können auch unbedenklich bei Hauttyp 4, also bei relativ dunkelhäutigen Menschen, eingesetzt werden, ohne dass es irgendwelche Flecken gibt. Schlechte Chancen hatten bislang allerdings die keltische Typen mit roten Haaren und die nordischen mit blonden Haaren. Und auch die bösen weißen Haare, die etwa der Mann mit Brustbehaarung verschwinden lassen will, waren bislang ein Problem. Das liegt daran, dass das pulsierte Licht des Lasers den Haarfarbstoff Melanin als Ziel sucht.
Aber auch hier ist die Technologie mittlerweile fortgeschritten: Im kürzlich eröffneten Studio corpus curare, wo sich drei sehr sympathische Mitarbeiter gewissenhaft um Haar- und Tattooentfernung kümmern, arbeitet man mit dem Allerneuesten auf dem Gebiet, dem IPL3-Laser. Er wurde speziell für Haare entwickelt, in denen wenig oder gar kein Melanin vorhanden ist. Der Laser benutzt zusätzlich einer bestimmte Radiofrequenz, die das bisher Unmögliche möglich macht. Das Gerät ist individuell einstellbar je nach Hauttyp und Haarstruktur und kühlt gleichzeitig angenehm. Man spürt bei der Behandlung nur ein leichtes Kribbeln, was sehr gut auszuhalten ist.
Auch bei der Entfernung von Tätowierungen ist corpus curare auf dem aktuellsten Stand. Mittlerweile gibt es nämlich spezielle Laser zur Zerstörung von Farbpigmenten, die keine Narben hinterlassen. corpus curare setzt hierfür den neuartigen Nd:Yag-Laser ein. Die Farbpigmente der Tätowierung werden bei der Behandlung zersprengt. Den Rest besorgt die Natur, die Pigmentreste werden vom Lymphsystem ausgeschwemmt.
Zwischen 6 bis 8 Sitzungen für eine Fläche von einem halben Handteller sind nötig. Maximal eineinhalb Stunden kann behandelt werden. Zwischen den Sitzungen sollten alle 4 bis 6 Wochen. „Man sollte Geduld haben und dem Körper Zeit lassen“, weiß Attila Picklaps von corpus curare aus Erfahrung. Der Körper muss die Farbpigmente erst einmal abbauen. Würde man ein großes Tattoo, das sich etwa über den ganzen Rücken erstreckt, in einem Mal entfernen, könnte möglicherweise eine allergische Reaktion auf die Masse der gelösten Farbpigmente drohen, vor allem bei älteren Tattoos, die unter Umständen noch Schwermetalle enthalten. Dauer und die Frequenz der Behandlungen hängen also von der Qualität und dem Alter des Tattoos ab. Deshalb nimmt sich das Team von corpus curare auch Zeit für intensive Vorgespräche. Bei der Behandlung hat man die Empfindung eines Pieksen, zwischendurch mit Eis gelindert wird. Doch wer sich schon seinerzeit tätowieren ließ, ist auch hartgesotten genug für die Entfernung. „Wir haben noch nie erlebt, dass jemand die Behandlung nicht ausgehalten hätte“, sagt Andreas Güthler, der Geschäftsführer von corpus curare.

Eckhard Weber (Journalist)

corpus curare

Winsstr. 67
10405 Berlin

030 81798661
www.corpuscurare.de


Zupfen, wachsen oder lasern? Stern.de erklärt

Schönheitsideale diktieren es: Achselhaare müssen weg, Beinhaare auch – jedenfalls bei Frauen. Um die lästigen Gewächse los zu werden, greifen viele zu Rasierklingen, Wachs oder Chemie. Doch manche Methoden tun richtig weh oder sind recht teuer.

Glatte, unbehaarte Beine – das wünschen sich viele Frauen. Männer stört manchmal die Haarinsel über ihrem Waschbrettbauch. Beide Geschlechter bevorzugen haarfreie Achseln. Meistens ist es Geschmackssache, welche Haar verschwinden sollen. Auch die Mode spielt eine Rolle. Die ändert sich ständig.

Manchen Menschen aber wachsen an untypischen Stellen Haare. Oder ihre Behaarung ist stärker als normal. Mediziner bezeichnen das als Hypertrichose. Betroffene Frauen und Männer leiden seelisch oft sehr darunter – besonders, wenn der Haare an deutlich sichtbaren Körperregionen wuchern.

Ein Beispiel ist der Damenbart. Etwa acht Prozent aller Frauen haben im Gesicht oder auch am Dekolleté übermäßig viele Haare. Dafür gibt es unterschiedliche Gründe: Bei manchen Frauen ist es eine Veranlagung, andere haben zu viele männliche Hormone. Manchmal spießen die Haare auch, wenn die Betroffenen bestimmte Medikamente einnehmen. Wenn Sie einen Damenbart haben, der Sie stört, wird ein Arzt immer versuchen, die Ursache zu finden und zu beseitigen. Bis das gelungen ist, werden Sie das unerwünschte Bärtchen am einfachsten mit einer Haarentfernung los.

Welche Methode Sie wählen, um lästige Haare zu entfernen, hängt auch davon ab, wo sie wachsen. Gegen einen Damenbart etwa helfen die gute alte Pinzette, eine spezielle verschreibungspflichtige Salbe, eine Nadelepilation oder eine Laserbehandlung. Zum Enthaaren der Beine können Sie zum Beispiel zum Rasierer oder zu Wachs greifen.

Martina Janning
stern.de

Beratung erhalten Sie bei: corpus curare