
Im Gesund Magazin fanden wir unter der Rubrik “Rat & Service” nachstehenden Artikel von Dieter Weirauch:
LASER-ENTFERNUNG
Fast jeder zehnte Deutsche trägt ein Tattoo. Einfach oder kunstvoll gestochen prangt es an Schultern, Ober- oder Unterarm, Unterschenkel oder auch auf den Hüften. Doch die Zahl der Menschen steigt, die diesen Körperschmuck möglichst ohne bleibende Narben wieder loswerden wollen. Ein gutes Geschäft ist das vor allem für Hautärzte und Schönheitschirurgen, denn die Entfernung des Tattoos kann leicht zehnmal so viel kosten wie seine Anfertigung.
„Der Wunsch, sich von seiner Tätowierung zu trennen, hat deutlich zugenommen“, sagt Dr. Harald Bresser. Der Münchner Dermatologe kennt eine Reihe von Möglichkeiten, dazu gehören die operative Entfernung und das Abschleifen (Dermabrasion) – Behandlungen mit hohem Narbenrisiko. „Die erfolgversprechendste Methode ist der Laser“ sagt Bresser. Der Laser sendet energiereiche Lichtstrahlen aus, die berührungslos roten Blutfarbstoff, Pigmentpartikel, Zellgewebe, Haarwurzeln oder anderes Gewebe gezielt zerstören können.
Erfolg hängt von den verwendeten Farben ab
Gleichwohl ist der Erfolg der Behandlung nicht immer hundertprozentig vorauszusagen, da in den vergangenen Jahren oft undefinierbare Farben für Tattoos verwendet wurden. Am besten lassen sich den Experten zufolge schwarze, blaue und rote Pigmente entfernen, die größten Probleme bereiten gelbe und violette Farben. Oft müssen die verschiedenen Farben auch mit verschiedenen Lasern und Lichtwellenlängen behandelt werden. „Es kommt aber auch auf die Zusammensetzung der Farbmischung an. Nach wie vor werden Autolacke und undefinierbare, teils giftige Farben in die Haut gespritzt“,weiterlesen…
Mehr Infos auch auf: corpuscurare.de
Wie funktioniert die Laserbehandlung von Tattoos und die selektive Photothermolyse? (Dr. med. Harald Bresser)
Die verschiedenen Laserarten eignen sich sehr unterschiedlich zur Tattoo-Entfernung. Im folgenden erläutern wir die modernste Form der Tattoo-Beseitigung: die “selektive”, also “gezielte” Pigmentbeseitigung. Dabei werden die Farbpigmente in der Haut mit ultrakurzen Laserimpulsen beschossen. Bisher kann man dazu nur 2 Lasertypen nutzen: die sogenannten “gütegeschalteten” oder “q-switch”- Rubin-Laser und Nd-Yag-Laser. Beide Laserarten sind nur dann geeignet, wenn sie die Zusatzfunktion “Güteschaltung” oder “q-switch” enthalten.
Gütegeschaltet bedeutet dabei, dass Laserlicht über den physikalisch langen Zeitraum von einigen tausendstel Sekunden “gesammelt” wird und dann in einem “komprimierten” Lichtblitz auf die Haut geschossen wird. Dieser Lichtblitz ist nur wenige Milliardstel Sekunden lang. Die Energieleistung dieses Lichtblitzes ist sehr hoch, nämlich etwa 20-40 Megawatt. Das ist die Leistungsfähigkeit von Lokomotiven oder Schiffen. Der Lichtblitz ist dabei zu kurz, um die Haut zu verbrennen. Das Licht “erkennt” jedoch “selektiv” die farbigen Tattoo-Pigmente oder auch den Farbstoff der Altersflecken in der Haut. Die Lichtenergie zertrümmert durch ihre Schockwelle das Pigment – wie ein Hammerschlag eine kleine Glaskugel zerbröselt. Das umliegende Hautgewebe reagiert auf die extrem kurzen Laserschüsse nicht und bleibt “unverletzt”. Man nennt dieses Verfahren “selektive Photothermolyse” (oder auf deutsch: “gezielte Lichtauflösung”). Die Schockwelle des Lichts bewirkt eine photoakustische, mechanische Schädigung des Farbpigments durch den Laserschuss. Die Farbpigmente werden über Blutbahn sowie Lymphsystem abtransportiert. In den Lymphknoten bleiben von außen unsichtbar jahrelang Pigmentrückstände nachweisbar. Aus diesem Grund sollte bei einer Allergie gegen Tattoo-Farben keine selektive Photothermolyse erfolgen – die Allergie verlagert sich sonst u.U. von der Haut in die Lymphknoten.
Eine Photothermolyse ist möglich bei zahlreichen Pigmenten in der Haut, zB Tusche, Tattoofarben, Melanin-Pigment, Teer, Pulverschmauch, Kohle, Metallen, bei Tattoos, dunklen Hautflecken (Lentigines, Nävus Ota, Cafe au lait-Flecken; Nävus spilus, Becker-Nävus, Melasma, postentzündliche Hyperpigmentierungen) und Schmutz- einsprengungen (zB durch Unfälle mit Feuerwerkskörpern), und nicht zuletzt bei Permanent-Make-Up.
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im täglichen Service der ZDF Sendung “vollekanne” ging es am 03.09.2010 um das Thema Tattooentfernung.
Tattoos zu entfernen, ist möglich, aber kosten- und zeitaufwändig – und schmerzhaft…
(klicken Sie auf den Text, um zum vollständigen Bericht zu gelangen)
Ratgeber Onmeda Redaktion
Eine Laserbehandlung dient dazu, Gewebe abzutragen, wegzuschneiden oder zu verdampfen. So ist es mithilfe des Laserlichts zum Beispiel möglich, kleine Blutgefäße zu veröden (Koagulation), überschüssiges Gewebe zu entfernen oder Verfärbungen der Haut aufzuhellen.
Laserstrahlung ist hochenergetisches gebündeltes Licht, das ein Lasermedium kontinuierlich oder gepulst, das heißt in zeitlich begrenzten Pulsen, abgibt. Als Lasermedium dienen Festkörper (z.B. Rubinkristall), Halbleiter, Flüssigkeiten (z.B. gelöste Farbstoffe) oder Gase (z.B. Gemisch aus Helium und Neon). …weiterlesen
Lasertypen
(Stand: 26. Januar 2010)
In der Medizin kommen im Rahmen der Laserbehandlung verschiedene Lasertypen zum Einsatz. Sie unterscheiden sich einerseits nach dem Lasermedium, das die Energie weitergibt. Als Lasermedium dienen unter anderem Festkörper (z.B. Rubinkristall), Flüssigkeiten (z.B. gelöste Farbstoffe) oder Gase (z.B. Gemisch aus Helium und Neon). Andererseits variieren sie in der Stärke der abgegebenen Energie und darin, wie sie die Energie abgeben, das heißt, ob sie kontinuierlich oder in unterbrochenen, einzelnen Impulsen strahlen.
Ein Neodym-YAG-Laser gibt Infrarotstrahlung ab, die relativ schwach vom Gewebe aufgenommen und gestreut wird und deshalb tief in die Haut vordringt. Mit diesem Laser ist es möglich, Gewebe in einer Tiefe von fünf bis sechs Millimetern Tiefe zu verschmoren. Um die Narbenbildung möglichst gering zu halten, ist es ratsam, die Hauoberfläche während der Anwendung zu kühlen. Neodym-YAG-Laser mit Güteschaltung ermöglichen extrem kurze Impulse mit hoher Leistung. Ein Güteschalter ist ein optischer Schalter. Wenn dieser Schalter geschlossen ist, lässt er kein Licht durch. Dadurch lässt sich das Licht “anstauen” – beim Öffnen des Schalters entsteht ein intensiver Lichtblitz. Gütegeschaltete Neodym-YAG-Laser kommen bei der Entfernung von Tätowierungen zum Einsatz, da sie sehr gezielt einsetzbar sind und so das umliegende Gewebe schonen. Mit einem frequenzverdoppelten Neodym-YAG-Laser lassen sich auch hartnäckige rote Pigmentierungsfarbstoffe entfernen.
Gütegeschaltete Rubinlaser geben sehr kurze energiereiche Impulse ab. Die hochenergetische Strahlung dringt tief in die Haut ein, wo sie stark von Melanin und Tätowierungsfarbstoffen aufgenommen wird. So eignet sich dieser Laser dazu, Tuschetätowierungen zu entfernen, ohne dass Narben zurückbleiben. Um Tätowierungen zu entfernen, kommen außerdem sogenannte gütegeschaltete Alexandrit-Laser und Pigmented Lesion Dye Laser (PLSL) zum Einsatz. …weiterlesen
Beim tätowieren wird die Haut mittels eines Werkzeuges punktiert und gleichzeitig Farbe in die mittlere Hautschicht gebracht. Dabei ist nicht nur die richtige Tiefe der Einbringung entscheidend, sondern auch die Größe der verbrachten Farbpartikel.
Die neu entwickelte Tinte wird so hergestellt, dass sie eigentlich zu kleine Farbpartikel enthält. Normaler Weise werden Farbpartikel dieser Größe von der Lymphflüssigkeit wegtransportiert. Um das zu verhindern werden diese Nanopartikel gebündelt und mit einem medizinischen Kunststoff umhüllt, dadurch erhalten sie die richtige Größe zum Tätowieren.
Das heißt, jedes Farbpigement besteht aus einem winzigen Kunststoffkügelchen, das die Tinte enthält. Dabei werden nur Farbstoffe verwendet, die eine Klasse 1 Zulassung nach Kosmetikverordnung haben. Eventuell können durch die Verkapselung in Zukunft auch ganz ungefährliche Farbstoffe verwendet werden, die man bisher nicht direkt in die Haut tätowieren konnte, da sie sich auflösen oder ausgeschwemmt werden.
Und die genutzten medizinischen Kunststoffe sind bewährt und geprüft.
Der eigentliche Clou ist aber der, dass die kleinen Kunststoffkapseln einen Partikel enthalten, der auf eine definierte Laserstrahlung reagiert. Trifft der Laser die Kapsel, fällt diese auseinander und Farbe und Kunststoff werden über die Lymphen in kurzer Zeit abtransportiert.
Da der Entfernungslaser nicht mehr auf verschiedene Farben, Tintesorten und Partikelgröße reagieren muss, sollte die Entfernung erheblich schneller, sauberer, preiswerter und vor allem schmerzfreier sein.
Tattoo Guide “Revolutionäre Tattoo-Tinte”
Düsseldorf. Das Oberlandesgericht Karlsruhe entschied jetzt, dass einer Frau Schadensersatz und Schmerzensgeld zusteht, weil ihr sogenanntes Bio-Tattoo sich entgegen dem Versprechen der Tätowiererin nicht nach drei bis sieben Jahren in Nichts auflöste, sondern jetzt per Laser entfernt werden soll. Artikel von Doreen Brumme weiter lesen…
Eckhard Weber interviewte am 07.05.2009 zwei Stunden lang das Team von corpus curare im Auftrag von Kompass. Den folgenden Artikel erhielten wir vorab per Mail:
Haut wie ein Babypopo
Neue Lasertechniken erlauben gründliche Haar- und Tattooentfernungen ohne böse Überraschungen
Jedes Mal der gleiche Ärger: Möglichkeiten, unerwünschte Haare zu entfernen, gibt es viele. Doch die meisten sind alles andere als optimal. Ist man beim Rasieren einen Moment unachtsam, sieht man wie massakriert aus. Gerade im Intimbereich können die Haare nach der Rasur einwachsen, was im miesesten Fall zu Furunkeln führt. Kalt- und Warmwachs oder diese elektrischen Epiliergeräte, die einem die Haare bei lebendigem Leibe herausreißen, gehören eher in die Kategorie Foltermethoden. Man kann natürlich auch mit der Pinzette vorgehen, was je nach Stärke der Behaarung aber eher eine extreme Geduldsübung aus dem Zen wäre und auch nicht ohne Schmerzen abgeht. Und die gängigen Enthaarungscremes sind auf Dauer gesundheitlich nicht gerade unbedenklich.
Wer also dauerhaft seine Körperbehaarung loswerden möchte, wird sich früher oder später Gedanken machen, ob er sich nicht einem Profi anvertrauen sollte. Gerade in den letzten Jahren hat sich in der Lasertechnologie einiges getan. Für eine Laserbehandlung sollte man sich idealerweise am Tag zuvor die entsprechenden Stellen rasiert haben. Man kann es auch gegen einen kleinen Aufpreis von den Profis machen lassen. Aber besser ist es, wenn die rasierte Haut einen Tag Ruhe hatte. Vor der Behandlung wird ein Ultraschallgel aufgetragen. Das leitet die Strahlenenergie des Lasers über die Haare zur Haarwurzel. Diese wird punktuell erhitzt. Dadurch ist sie nicht mehr in der Lage, Haar zu produzieren. Die vorhandenen Haarreste fallen aus, und man hat endlich Ruhe.
Allerdings, das muss man wissen, können im Laufe der Jahre wieder Haare an der behandelten Stelle wachsen. Das liegt an der natürlichen Beschaffenheit von Haut und Haar: Der Mensch hat im Schnitt insgesamt rund 5 Millionen Haarwurzeln, aber nur 2 Millionen sind aktiv. Nur die Haare in der aktiven Wachstumsphase kriegt man mit dem Laser zu fassen. Deshalb verläuft eine Laserbehandlung auch über mehrere Sitzungen. In der Regel rechnet man mit 6 bis 8 Behandlungen. Zwischen diesen Anwendungen sollten jeweils 6 bis 10 Wochen Pause sein. Für eine Behandlung sollte man also langfristig planen. Da es nicht ratsam ist, sich nach dem Lasern der direkten Sonnenausstrahlung auszusetzen, sollten etwa auch Urlaubsreisen in den Süden zeitlich darauf abgestimmt werden.
Die Behandlung selbst ist sehr gut verträglich, nach einer Stunde sind eventuelle Rötungen verschwunden. „Die Haut ist danach nicht krank oder verletzt, sondern durch die warme Strahlung nur sehr gut durchblutet“, sagt Gunda Mitscherling von der Berliner Filiale von Dermedis in der Friedrichstraße. Man hat auch keine Schmerzen, allenfalls ein leichtes Spannen spürt man kurzzeitig. Laser der jüngeren Generation, wie der bei Dermedis eingesetzte ILP2-Laser, können auch unbedenklich bei Hauttyp 4, also bei relativ dunkelhäutigen Menschen, eingesetzt werden, ohne dass es irgendwelche Flecken gibt. Schlechte Chancen hatten bislang allerdings die keltische Typen mit roten Haaren und die nordischen mit blonden Haaren. Und auch die bösen weißen Haare, die etwa der Mann mit Brustbehaarung verschwinden lassen will, waren bislang ein Problem. Das liegt daran, dass das pulsierte Licht des Lasers den Haarfarbstoff Melanin als Ziel sucht.
Aber auch hier ist die Technologie mittlerweile fortgeschritten: Im kürzlich eröffneten Studio corpus curare, wo sich drei sehr sympathische Mitarbeiter gewissenhaft um Haar- und Tattooentfernung kümmern, arbeitet man mit dem Allerneuesten auf dem Gebiet, dem IPL3-Laser. Er wurde speziell für Haare entwickelt, in denen wenig oder gar kein Melanin vorhanden ist. Der Laser benutzt zusätzlich einer bestimmte Radiofrequenz, die das bisher Unmögliche möglich macht. Das Gerät ist individuell einstellbar je nach Hauttyp und Haarstruktur und kühlt gleichzeitig angenehm. Man spürt bei der Behandlung nur ein leichtes Kribbeln, was sehr gut auszuhalten ist.
Auch bei der Entfernung von Tätowierungen ist corpus curare auf dem aktuellsten Stand. Mittlerweile gibt es nämlich spezielle Laser zur Zerstörung von Farbpigmenten, die keine Narben hinterlassen. corpus curare setzt hierfür den neuartigen Nd:Yag-Laser ein. Die Farbpigmente der Tätowierung werden bei der Behandlung zersprengt. Den Rest besorgt die Natur, die Pigmentreste werden vom Lymphsystem ausgeschwemmt.
Zwischen 6 bis 8 Sitzungen für eine Fläche von einem halben Handteller sind nötig. Maximal eineinhalb Stunden kann behandelt werden. Zwischen den Sitzungen sollten alle 4 bis 6 Wochen. „Man sollte Geduld haben und dem Körper Zeit lassen“, weiß Attila Picklaps von corpus curare aus Erfahrung. Der Körper muss die Farbpigmente erst einmal abbauen. Würde man ein großes Tattoo, das sich etwa über den ganzen Rücken erstreckt, in einem Mal entfernen, könnte möglicherweise eine allergische Reaktion auf die Masse der gelösten Farbpigmente drohen, vor allem bei älteren Tattoos, die unter Umständen noch Schwermetalle enthalten. Dauer und die Frequenz der Behandlungen hängen also von der Qualität und dem Alter des Tattoos ab. Deshalb nimmt sich das Team von corpus curare auch Zeit für intensive Vorgespräche. Bei der Behandlung hat man die Empfindung eines Pieksen, zwischendurch mit Eis gelindert wird. Doch wer sich schon seinerzeit tätowieren ließ, ist auch hartgesotten genug für die Entfernung. „Wir haben noch nie erlebt, dass jemand die Behandlung nicht ausgehalten hätte“, sagt Andreas Güthler, der Geschäftsführer von corpus curare.
Eckhard Weber (Journalist)
corpus curare
Winsstr. 67
10405 Berlin
030 81798661
www.corpuscurare.de
Die neue schonende Methode der Tattooentfernung
Dr. med. Joachim Beck Lasermed. Ausbildungsleiter corpus curare Berlin,
Laserausbildung an der Stanford University (USA),
Diploma in Aestetic Laser Medicine an der Universität Greifswald,
Ärztlicher Leiter des Laser-Zentrums an der Heidelberger Klinik ProAesthetik
„Die Entfernung von Tätowierungen zählt zu den wichtigsten Indikationen eines gütegeschalten Nd:YAG* Lasers. Vor allem schwarze, schwarz-blaue und braune Tätowierungen können mit dem Nd:YAG Lasersystem sehr gut entfernt werden.
Durch Einsatz verschiedener Wellenlängen 532 nm / 1064 nm können aber auch andere Farben behandelt werden.
Die Lasertherapie führt durch thermische, photochemische oder photoakustische Reaktionen zu einer sofortigen Änderung der optischen Eigenschaften der Tätowierungspigmente. Für spätere Aufhellungsmechanismen ist der Abtransport von Pigmentpartikeln über das Lymphsystem verantwortlich.“
„Der speziell für die Tattooentfernung entwickelte Laser, ist im Vergleich zu anderen Systemen mit besonderen Sicherheitseinstellungen ausgestattet, die eine risikoarme Behandlung zulassen. Das Gerät zeichnet sich außerdem durch hautschonende und schmerzarme Behandlungscharakeristika aus. Nicht zuletzt durch die kontinuierliche Aus- und Weiterbildung (med. Theorie und Behandlungspraxis), aber auch die festgelegten Behandlungsstandards, wird ein hohes Qualitätsniveau gewährleistet.“
* Nd:YAG Laser – ist ein Festkörperlaser, der als aktives Medium einen Neodym-dotierten YAG-Kristall verwendet.

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