
Fast pünktlich zum Jahreswechsel ist sie nun da, die www.corpuscurare.de Homepage für iPhone, Blackberry und Co!
Ungeliebte Tattoos kann man mittels Laserbehandlung entfernen lassen, im Gegensatz zur Methode mit einer Milchsäurelösung birgt die Laserbehandlung deutlich weniger Risiken.
Vor einer Tattoo-Entfernung mit flüssiger Milchsäure warnt jetzt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in seinem Artikel: “Risiken, die unter die Haut gehen” 26/2011, 01.08.2011
Tätowierungen können mit unerwünschten Wirkungen wie Infektionen, Narbenbildung oder allergischen Reaktionen verbunden sein. Zudem sind gesundheitliche Langzeitwirkungen der Tätowiermittel, die unter die Haut eingebracht werden, möglich. Aber auch die Entfernung von Tattoos ist nicht ohne Risiko: Seit einiger Zeit werben Anbieter verstärkt mit Verfahren, in denen flüssige Tattoo-Entferner verwendet werden. Dabei handelt es sich um Lösungen, die in der Regel 40-prozentige L(+)-Milchsäure enthalten, und ebenso wie die Tätowiermittel unter die Haut gespritzt werden. weiter lesen…
Alle Bereiche der corpus curare | Aesthetic Lounge treten nun unter einem gemeinsamen Logo auf.
Die alten Logos für die Tattooentfernung, Haarentfernung, Fettreduktion, Bodyshaping und die Kosmetik in Berlin werden nach und nach verschwinden.
Wegen der Kassenzulassung wird lediglich die Physiotherapie neben dem neuen auch ihr altes Logo weiter verwenden.
corpus curare erweitert das Angebot aus verschiedenen medizinischen und körpertherapeutischen Bereichen ab sofort um den Wohlfühlbereich der Kosmetik.
Seit März 2011 bietet corpus curare neben der narbenfreien Tattooentfernung mit dem neuesten ND:YAG Lasersystem, der dauerhaften Haarentfernung mit dem IPL-System der dritten Generation auch für blonde und rote Haare sowie dem Bodyshaping, der Fettreduktion mit Ultraschall, nun auch die Kosmetik an. Wir verwenden ausschließlich Produkte der Luxusmarke LA BIOSTHETIQUE PARIS.
Um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden, wurde das Team bei corpus curare im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg durch eine Kosmetikerin mit langjähriger Berufserfahrung verstärkt.
Unsere Kosmetikerin und Fachberaterin Frau Constance List freut sich auf Ihren Besuch.
Mehr Informationen erhalten Sie auf unserer Webseite:
www.corpuscurare.de
oder unter der Telefonnummer:
030-81798661
Im Gesund Magazin fanden wir unter der Rubrik “Rat & Service” nachstehenden Artikel von Dieter Weirauch:
LASER-ENTFERNUNG
Fast jeder zehnte Deutsche trägt ein Tattoo. Einfach oder kunstvoll gestochen prangt es an Schultern, Ober- oder Unterarm, Unterschenkel oder auch auf den Hüften. Doch die Zahl der Menschen steigt, die diesen Körperschmuck möglichst ohne bleibende Narben wieder loswerden wollen. Ein gutes Geschäft ist das vor allem für Hautärzte und Schönheitschirurgen, denn die Entfernung des Tattoos kann leicht zehnmal so viel kosten wie seine Anfertigung.
„Der Wunsch, sich von seiner Tätowierung zu trennen, hat deutlich zugenommen“, sagt Dr. Harald Bresser. Der Münchner Dermatologe kennt eine Reihe von Möglichkeiten, dazu gehören die operative Entfernung und das Abschleifen (Dermabrasion) – Behandlungen mit hohem Narbenrisiko. „Die erfolgversprechendste Methode ist der Laser“ sagt Bresser. Der Laser sendet energiereiche Lichtstrahlen aus, die berührungslos roten Blutfarbstoff, Pigmentpartikel, Zellgewebe, Haarwurzeln oder anderes Gewebe gezielt zerstören können.
Erfolg hängt von den verwendeten Farben ab
Gleichwohl ist der Erfolg der Behandlung nicht immer hundertprozentig vorauszusagen, da in den vergangenen Jahren oft undefinierbare Farben für Tattoos verwendet wurden. Am besten lassen sich den Experten zufolge schwarze, blaue und rote Pigmente entfernen, die größten Probleme bereiten gelbe und violette Farben. Oft müssen die verschiedenen Farben auch mit verschiedenen Lasern und Lichtwellenlängen behandelt werden. „Es kommt aber auch auf die Zusammensetzung der Farbmischung an. Nach wie vor werden Autolacke und undefinierbare, teils giftige Farben in die Haut gespritzt“,weiterlesen…
Mehr Infos auch auf: corpuscurare.de
An ihrem diesjährigen “Tag der offenen Tür” präsentiert die Aesthetic Lounge corpus curare im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg in ihren Räumen in der Winsstraße 67 die Ausstellung des Fotografen Matthias Schade mit dem Titel “flowers” und “(un)defined space”. Der Tag der offenen Tür findet am 5.11.2010 ab 19:30 Uhr statt und ist die Gelegenheit auch für Nichtkunden diese Kunstwerke zu bestaunen. Gekauft werden darf natürlich auch. Ganz nebenbei erhalten alle Neukunden an diesem Abend bei Abschluss eines Behandlungsvertrages für die Haarentfernung, Tattooentfernung, Ultraschallfettreduktion und alle anderen sonstigen Standardleistungen der Aesthetic Lounge einen Rabatt in Höhe von 10 Prozent.
Wie funktioniert die Laserbehandlung von Tattoos und die selektive Photothermolyse? (Dr. med. Harald Bresser)
Die verschiedenen Laserarten eignen sich sehr unterschiedlich zur Tattoo-Entfernung. Im folgenden erläutern wir die modernste Form der Tattoo-Beseitigung: die “selektive”, also “gezielte” Pigmentbeseitigung. Dabei werden die Farbpigmente in der Haut mit ultrakurzen Laserimpulsen beschossen. Bisher kann man dazu nur 2 Lasertypen nutzen: die sogenannten “gütegeschalteten” oder “q-switch”- Rubin-Laser und Nd-Yag-Laser. Beide Laserarten sind nur dann geeignet, wenn sie die Zusatzfunktion “Güteschaltung” oder “q-switch” enthalten.
Gütegeschaltet bedeutet dabei, dass Laserlicht über den physikalisch langen Zeitraum von einigen tausendstel Sekunden “gesammelt” wird und dann in einem “komprimierten” Lichtblitz auf die Haut geschossen wird. Dieser Lichtblitz ist nur wenige Milliardstel Sekunden lang. Die Energieleistung dieses Lichtblitzes ist sehr hoch, nämlich etwa 20-40 Megawatt. Das ist die Leistungsfähigkeit von Lokomotiven oder Schiffen. Der Lichtblitz ist dabei zu kurz, um die Haut zu verbrennen. Das Licht “erkennt” jedoch “selektiv” die farbigen Tattoo-Pigmente oder auch den Farbstoff der Altersflecken in der Haut. Die Lichtenergie zertrümmert durch ihre Schockwelle das Pigment – wie ein Hammerschlag eine kleine Glaskugel zerbröselt. Das umliegende Hautgewebe reagiert auf die extrem kurzen Laserschüsse nicht und bleibt “unverletzt”. Man nennt dieses Verfahren “selektive Photothermolyse” (oder auf deutsch: “gezielte Lichtauflösung”). Die Schockwelle des Lichts bewirkt eine photoakustische, mechanische Schädigung des Farbpigments durch den Laserschuss. Die Farbpigmente werden über Blutbahn sowie Lymphsystem abtransportiert. In den Lymphknoten bleiben von außen unsichtbar jahrelang Pigmentrückstände nachweisbar. Aus diesem Grund sollte bei einer Allergie gegen Tattoo-Farben keine selektive Photothermolyse erfolgen – die Allergie verlagert sich sonst u.U. von der Haut in die Lymphknoten.
Eine Photothermolyse ist möglich bei zahlreichen Pigmenten in der Haut, zB Tusche, Tattoofarben, Melanin-Pigment, Teer, Pulverschmauch, Kohle, Metallen, bei Tattoos, dunklen Hautflecken (Lentigines, Nävus Ota, Cafe au lait-Flecken; Nävus spilus, Becker-Nävus, Melasma, postentzündliche Hyperpigmentierungen) und Schmutz- einsprengungen (zB durch Unfälle mit Feuerwerkskörpern), und nicht zuletzt bei Permanent-Make-Up.
den gesamten Artikel lesen…
Am nächsten Freitag gibt es eine Stunde wohlfühlen bei corpus curare in der Sendung “Die schöne Woche” von RadioEins zu gewinnen.
im täglichen Service der ZDF Sendung “vollekanne” ging es am 03.09.2010 um das Thema Tattooentfernung.
Tattoos zu entfernen, ist möglich, aber kosten- und zeitaufwändig – und schmerzhaft…
(klicken Sie auf den Text, um zum vollständigen Bericht zu gelangen)
Ratgeber Onmeda Redaktion
Eine Laserbehandlung dient dazu, Gewebe abzutragen, wegzuschneiden oder zu verdampfen. So ist es mithilfe des Laserlichts zum Beispiel möglich, kleine Blutgefäße zu veröden (Koagulation), überschüssiges Gewebe zu entfernen oder Verfärbungen der Haut aufzuhellen.
Laserstrahlung ist hochenergetisches gebündeltes Licht, das ein Lasermedium kontinuierlich oder gepulst, das heißt in zeitlich begrenzten Pulsen, abgibt. Als Lasermedium dienen Festkörper (z.B. Rubinkristall), Halbleiter, Flüssigkeiten (z.B. gelöste Farbstoffe) oder Gase (z.B. Gemisch aus Helium und Neon). …weiterlesen
Lasertypen
(Stand: 26. Januar 2010)
In der Medizin kommen im Rahmen der Laserbehandlung verschiedene Lasertypen zum Einsatz. Sie unterscheiden sich einerseits nach dem Lasermedium, das die Energie weitergibt. Als Lasermedium dienen unter anderem Festkörper (z.B. Rubinkristall), Flüssigkeiten (z.B. gelöste Farbstoffe) oder Gase (z.B. Gemisch aus Helium und Neon). Andererseits variieren sie in der Stärke der abgegebenen Energie und darin, wie sie die Energie abgeben, das heißt, ob sie kontinuierlich oder in unterbrochenen, einzelnen Impulsen strahlen.
Ein Neodym-YAG-Laser gibt Infrarotstrahlung ab, die relativ schwach vom Gewebe aufgenommen und gestreut wird und deshalb tief in die Haut vordringt. Mit diesem Laser ist es möglich, Gewebe in einer Tiefe von fünf bis sechs Millimetern Tiefe zu verschmoren. Um die Narbenbildung möglichst gering zu halten, ist es ratsam, die Hauoberfläche während der Anwendung zu kühlen. Neodym-YAG-Laser mit Güteschaltung ermöglichen extrem kurze Impulse mit hoher Leistung. Ein Güteschalter ist ein optischer Schalter. Wenn dieser Schalter geschlossen ist, lässt er kein Licht durch. Dadurch lässt sich das Licht “anstauen” – beim Öffnen des Schalters entsteht ein intensiver Lichtblitz. Gütegeschaltete Neodym-YAG-Laser kommen bei der Entfernung von Tätowierungen zum Einsatz, da sie sehr gezielt einsetzbar sind und so das umliegende Gewebe schonen. Mit einem frequenzverdoppelten Neodym-YAG-Laser lassen sich auch hartnäckige rote Pigmentierungsfarbstoffe entfernen.
Gütegeschaltete Rubinlaser geben sehr kurze energiereiche Impulse ab. Die hochenergetische Strahlung dringt tief in die Haut ein, wo sie stark von Melanin und Tätowierungsfarbstoffen aufgenommen wird. So eignet sich dieser Laser dazu, Tuschetätowierungen zu entfernen, ohne dass Narben zurückbleiben. Um Tätowierungen zu entfernen, kommen außerdem sogenannte gütegeschaltete Alexandrit-Laser und Pigmented Lesion Dye Laser (PLSL) zum Einsatz. …weiterlesen

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